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Diskussion zur Wissensmanagement-Implementierung 
Sehr praxisorientiert wurde diese Diskussion in der Newsgroup de.sci.oekonomie durchgeführt.

http://www.aifb.uni-karlsruhe.de/~hps/teaching/soccerinvest/soccer4/
Seminararbeit  zum Thema "Wissensmanagement" 

Wissensorientierte Unternehmensführung. Wertschöpfung durch Wissen.
von Klaus North, Taschenbuch - Dr. Th. Gabler Verlag Erscheinungsdatum: 1999, Auflage: 2., aktualis. u. Erw. Aufl. ISBN: 3409230297
Die Bedeutung der Ressource "Wissen" wird in Volkswirtschaften und Unternehmen zunehmend erkannt. Die gesellschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zur Generierung und effektiven Nutzung von Wissen werden in der nahen Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit bestimmen. Ziel wissensorientierter Unternehmensführung ist es, aus Informationen Wissen zu generieren, und dieses Wissen in nachhaltige Wettbewerbsvorteile umzusetzen, die als Geschäftserfolge messbar werden. Eine Vielzahl von Praxisbeispielen macht deutlich, wie wissensorientierte Unternehmensführung und das Management von Wissensressourcen erfolgreich umgesetzt werden können.  Inhalt: Wissenswettbewerb - Wissen in Organisationen - Organisieren rund ums Wissen - Wissen ist menschlich - Wissen aufbauen und teilen - Wissen messen und absichern - Wissensmanagement implementieren

Organisational Memory
Franz Lehner, Gebundene Ausgabe - Hanser Fachbuch, Erscheinungsdatum: 2000, ISBN: 3446213570
In Unternehmen liegt relevantes Wissen meist bei einzelnen Personen oder in Datenbanken, und an wen es weitervermittelt wird, liegt im ermessen der jeweiligen Wissensträger. Ziel des Unternehmens muss es sein, diese Informationen und Erfahrungen seiner Mitarbeiter so zu verwalten, dass alle davon profitieren. Dazu braucht es ein Organisational Memory System. Unter dem Überbegriff "Organisational Memory" finden sich Konzepte wie Knowledge Management und organisatorisches Lernen - Kernworte in der Diskussion, wie Unternehmen in Zukunft mit dem Wettbewerbsfaktor Information umgehen werden. Organisational Memory Systeme unterstützen organisatorische Lernprozesse, Flexiblität und Effizienz, Change Management und ähnliche Prozesse. Sie stellen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereit. Das Buch erläutert die theoretischen Hintergründe und aktuellen Konzepte. Darüber hinaus vermittelt es auch technische Lösungsansätze und beschreibt Anwendungsfelder und -beispiele als Anregung für die Entwicklung eines eigenen Organisational Memory Systems. 1. Die Herausforderung: Wandel und Bewältigung von Wandel in Unternehmen 2. Theorie und Grundlagen: Was versteht man unter Organisational Memory? 3. Lösungsansätze und Anwendungsfelder: Rahmenkonzepte der Betriebswirtschafts- und Managementlehre 4. Technische Umsetzung: Organisational Management Systeme

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04.05.2008